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<pre>Entsprechend empfehle ich den HSV Ulm Tipp „Sieg HSV (HC 0:1)“. Bei VBET gibt es für diese Handicapwette eine Quote von 2,02, für die ihr auch den VBET Aktionscode verwenden könnt.  <p> Saisonübergreifend haben sie sogar keines ihrer letzten 13 Pflichtspiele verloren. Auswärts gab es in diesem Kalenderjahr nur eine Pleite in zwölf Pflichtspielen. Neun der übrigen elf Auswärtspartien wurden gewonnen. Doch am Samstag geht es in die Hauptstadt zur Hertha, die zuletzt zwei Spiele in Folge mit jeweils drei eigenen Toren gewinnen konnte. Am letzten Wochenende hatte die Alte Dame aber etwas Glück.  <p>  Hätte sich St. Pauli bis hierhin etwas heimstärker präsentiert, läge die uneingeschränkte Favoritenrolle auf Seiten der Hamburger. <p> Mit im Schnitt vier Toren gehören die bisherigen Partien der Herthaner zu den torreichsten. Nach den letzten Auftritten der beiden Kontrahenten ist hier einerseits mit Treffern auf beiden Seiten, allerdings auch allgemein mit einigen Toren zu rechnen. Das lässt sich bei unseren getesteten Buchmachern wunderbar kombinieren. Entsprechend lautet mein Hertha St. Pauli Tipp: Beide treffen & Über 2,5 Tore. <p>  Doch auch die Erzgebirgler haben sich in den letzten Wochen durchaus stabil präsentiert. Das Team von Hannes Drews musste in den vergangenen sechs Partien keine einzige Niederlage hinnehmen und gehört damit zu den konstantesten Punktesammlern im unteren Tabellendrittel.  </pre>


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<pre>Immerhin erhalten die Audistädter am fünftletzten Spieltag wohl ihre letzte Chance, die Kieler noch einmal unter Druck zu setzen.  <p> Trotz dieser schönen Momentaufnahme forderte Kapitän Hanno Behrens, die Situation realistisch einzuschätzen: „Hier kann schnell Euphorie entstehen, aber wir müssen auf dem Boden bleiben.“  <p>  Angesichts der zweifellos vorhandenen Qualität braucht es jedoch vielleicht nur ein Erfolgserlebnis, um die verschütteten Potentiale wieder freizulegen: In der jüngst gezeigten Verfassung mutet zunächst einmal aber selbst das Schlusslicht aus der Pfalz wie ein gefährlicher Gegner an. <p> Derartige Impulse dürften bereits genügen, um die ohnehin verunsicherten Berliner auch am Montagabend aus dem Konzept zu bringen; auf forsch an der Alten Försterei auftretende Gäste sind die Eisernen vermutlich am allerwenigsten gefasst. <p>  Mit den Franken kommt in dieser Hinsicht der vielleicht richtige Gegner zur passenden Zeit. Denn das Kleeblatt hat nicht nur die letzten drei Auswärtsspiele alle verloren, sondern dabei auch noch nicht einmal ein Tor geschossen. Weiter zurückblickend hat die Spielvereinigung vier der letzten fünf Auswärtsbegegnungen zu Null verloren und überhaupt nur zwei der letzten zehn Auswärtsspiele gewonnen. Auch insgesamt warten die Gäste seit sieben Matches auf einen Dreier (3U, 4N).  </pre> 


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<pre> für die Bochumer hingegen geht es in der laufenden Spielzeit nur noch um den Klassenerhalt. Nach dem 0:0 am letzten Wochenende gegen den FC Nürnberg verbleibt der Ruhrpott-Klub in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und gehört längst zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Bereits ein Unentschieden gegen fürth würde hingegen den sicheren Klassenerhalt für die Heidenheimer bedeuten.  <p>  In dem Anfang August absolvierten Aufeinandertreffen hatten sich sämtliche entscheidenden Szenen unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff abgespielt. <p>  Ein etwas genauerer Blick auf die jüngere Bilanz beweist allerdings, dass die Mannschaft von Jeff Saibene derzeit nicht viele Sieg-Argumente auf eigener Seite hat. <p>  Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  </pre>


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<pre> Schließlich konnten die Schanzer bis hierhin bereits 19 Auswärtszähler ergattern und rangieren in der Auswärtstabelle auf einem guten vierten Platz. Aber: In den letzten drei Partien auf des Gegners Plätzen steht nur noch ein Zähler für den FCI zu Buche.  <p> Der FC St. Pauli ist bislang so etwas wie das Sinnbild einer kuriosen Saison. Stecken die Hamburger nach Niederlagen nämlich aktuell mit einem Bein im Abstiegskampf, winkt andererseits bei zwischenzeitlichen Erfolgen wiederum der Aufstieg in die Bundesliga.   <p> Die Hertha ist aktuell die Mannschaft der Stunde. Am vergangenen Wochenende gab es beim 3:2-Erfolg in Ulm den vierten Sieg aus den letzten fünf Partien (1U). In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage stehen die Berliner mit 13 Punkten und 13:5 Toren auf Platz Niemand erzielte in den letzten fünf Zweitligaspielen so viele Tore wie die Alte Dame. Aber: Zu Hause haben die Hauptstädter nur eine der letzten neun Partien gewonnen (3U, 5N). <p>  Nach eigentlich soliden Leistungen in der Hinrunde kommen die Bochumer in der Rückrunde nicht mehr so richtig in Tritt. In den ersten sechs Spielen der zweiten Saisonhälfte musste der VfL bereits fünf Niederlagen hinnehmen und rangiert auf dem letzten Platz der Rückrundentabelle.  <p> Sah es zuletzt danach aus, als könnten die Sandhäuser nicht mehr mit der Spitzengruppe der Bundesliga mithalten, hält sich das Team von Kenan Kocak wenige Spieltage vor der Winterpause dennoch hartnäckig im oberen Tabellendrittel.  </pre>


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<pre> Als einzige Zweitliga-Mannschaft der laufenden Spielzeit mussten die Regensburger schließlich noch kein einziges Heim-Unentschieden hinnehmen und haben mit fünf Siegen und fünf Niederlagen in den ersten zehn Saisonspielen eine für einen Aufsteiger durchaus annehmbare Bilanz zu vorzuweisen.  <p> Beim Jahn fehlen in jedem Falle Oliver Hein (ausgerenkte Kniescheibe) und Uwe Hesse (Außenbandriss im Sprunggelenk). Johannes Stingl befindet sich nach seiner schweren Knieverletzung zudem noch im Aufbautraining.  <p>  Das war in der Darmstädter Aufstiegssaison 2014/15, als die Lilien sowohl daheim als auch auswärts mit 1:0 siegten. Daheim haben die Hessen vier von sechs Heimspielen gegen die Hamburger gewonnen, zwei Mal gab es ein Remis. <p>  „So bitter es ist: Wir haben jetzt zwei Bonus-Spiele, in denen wir die Saison retten können. Diese Chance müssen wir nutzen“, kann die 29-jährige 1860-Identifikationsfigur den beiden Relegations-Derbys gegen den Jahn dennoch etwas Positives abgewinnen.  <p> Die Arminia ist seit vier Liga-Spielen unbesiegt und ist mit dieser Serie auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen.  </pre>


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