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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Innenverteidiger Willi Orban lobt: „Es ist enorm, wie stark schon unsere vorderste Reihe gegen den Ball arbeitet. Sie stört die Gegner ganz früh im Spielaufbau, zwingt sie zu Fehlern. Das macht es für uns hinten deutlich einfacher.“  <p> Zu groß war offenbar die Sehnsucht, nach katastrophalen Wochen (vier Pflichtspielpleiten in Folge) endlich einen Befreiungsschlag zu landen. Wenngleich dieser keineswegs in souveräner Manier gelungen ist, waren die Spieler hinterher trotzdem erleichtert.  <a href="http://seafood-buffet-jackson-casino.gama-casino-go.top">casino</a><p>  „Wir waren nicht mutig genug in der ersten Halbzeit, haben zu viele Räume gegeben und kamen immer zu spät. Das war ausschlaggebend.“ <p> Mit eben solchen sparsamen Punkteteilungen mussten sich die Niedersachsen auch in den jüngsten beiden Heimspielen gegen Mainz 05 begnügen (1:1; 0:0) — die von Martin Schmidt auf den Weg gebrachte Remis-Serie droht am Samstag somit in die Verlängerung zu gehen. <p>  Allerdings hat Hannover in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch kein Spiel gewinnen können.  </pre>


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<pre>Obendrein hat der BVB im DFB-Pokal-Spiel gegen Union Berlin (3:2 nV) unter der Woche ungeplante Überstunden einlegen müssen.  <p> Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt.  <a href="http://emeraldcasinocom.uralinfo.su">casino</a><p>  Die Mainzer kommen unbesiegt im neuen Jahr in den Kraichgau. Nachdem es am 17. Spieltag ein 0:0 gegen den FC Köln gab, holten sich die Nullfünfer zum Start der Rückrunde ein 1:1 gegen Borussia Dortmund. <p> Lediglich in der ersten Halbzeit hatten die Dortmunder mit einigen Unachtsamkeiten und deren Folgen zu kämpfen. Eine davon führte kurz vor dem Halbzeitpfiff sogar dazu, dass der früh mit zwei Treffern zurückliegende VfB durch Werner noch zum 1:2-Anschlusstreffer kam. <p>  Ein Sieg am Samstag würde demnach beiden Kontrahenten gut zu Gesicht stehen. Dies jedoch bei weitem nicht nur aufgrund des geringen Punktabstands zwischen der TSG und den Fohlen, sondern auch, weil es hüben wie drüben etwas wiedergutzumachen gilt.  </pre> 


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<pre> Nach dem schwachen Saisonstart (vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen) spielte sich die Mannschaft in einen kleinen Rausch, gewann gegen Bremen, Schalke und sogar den FC Bayern!  <p> Mit insgesamt 34 ergatterten Zählern gehörte man zu den fünf besten Heimmannschaften der Bundesliga. Auffällig dabei: Bei nur 16 kassierten Gegentreffen wies man nach den Leipzigern die zweitbeste Heimdefensivbilanz auf.  <a href="http://bolezn-alkogol.tutuv.ru">вывод из запоя</а><p>  Gegen ähnlich ambitionierte Gegner hatten sich die Abstiegskämpfer schon zuletzt mehrfach vielversprechend präsentiert. <p>  Nach dem 2:0-Auftaktsieg über Vizemeister RB Leipzig herrschte auf Schalke eine Rieseneuphorie. Verständlich, schien der Traumstart doch wie gemalt, um gemeinsam mit Domenico Tedesco, dem dritten Trainer binnen zwei Jahren, in eine neue, bessere Zukunft aufzubrechen. <p>  Der VfB trägt dagegen nach dem Absturz auf die Abstiegsplätze einen ungleich schwereren Rucksack auf dem Rücken. Und die Erfahrungen des jüngsten Montagsspiels lassen erahnen, dass der Gastgeber dem ungeheuren Druck nicht in der erforderlichen Weise gewachsen ist.  </pre>


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<pre> Nach neun ungeschlagenen Pflichtspielen mussten sich die Niedersachsen erst beim vorwöchigen 1:2 in Augsburg wieder einmal in eine Niederlage fügen — in der Fuggerstadt bekam Martin Schmidt dabei den allerersten richtigen Rückschlag seit seinem im September erfolgten Amtsantritt verpasst.  <p> So machte auch das Zustandekommen der jüngsten beiden Schlappen deutlich, wie viel sich derzeit gegen die Breisgauer verschworen hat: Hatte das Team zunächst in Stuttgart unter einer fatalen Fehlentscheidung des Schiedsrichters zu leiden, wurde danach gegen Schalke eine eigentlich vermeidbare Niederlage quittiert.  <a href="http://casino-career-center.gama-casino-go.top">casino</a> <p> Da selbst der Rückstand auf die Europa-League-Plätze auf beiden Seiten schon sieben Zähler beträgt, besitzt am Sonntag auch ein Unentschieden nur begrenzten Wert — dies gilt natürlich insbesondere dann, wenn auch weiterhin nicht an dem ursprünglichen Saisonziel gerüttelt werden soll. <p>  Zwar war zu bemerken, dass in der Rückrunde auch die Offensivmaschinerie der Knappen noch nicht wunschgemäß ins Rollen kam; gegenüber dem vor Harmlosigkeit triefenden Pendant aus Stuttgart kann der Tabellendritte aber doch auf ein paar entscheidende Vorzüge verweisen.  <p> Immerhin dürfte es auch auf die bedingungslos offene Ausrichtung zurückzuführen sein, dass die Hertha im gegnerischen Strafraum nicht allzu viel Gegenwehr zu fürchten hatte. In den Schlüsselszenen ließen die Hausherren wiederholt die erforderliche Balance vermissen.  </pre>


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<pre> Bis auf weiteres kann man allerdings nur spekulieren, ob der plötzliche Aktionismus auch wirklich die erhofften Früchte trägt; die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass sich Winter-Neuzugänge bisweilen nicht völlig geräuschlos in eine Mannschaft integrieren lassen.  <p> Harnik selbst hat die Hoffnung auf einen Einsatz gegen seine Ex-Kollegen noch nicht ganz aufgegeben: „Vielleicht reicht es gegen Hannover. Aber ich werde kein Risiko eingehen, die Saison ist noch lang.“  <a href="http://cirrus-casino.nesign.tech">casino</a><p>  In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen. <p>  – Werders Trainer Florian Kohfeldt wirkte nicht sonderlich überrascht, dass es beim jüngsten Gastspiel in Stuttgart zu Komplikationen kam.  <p> Das war das erste Mal seit 2002, dass der beste Schütze der Liga weniger als 20 Treffer erzielte. Damals teilten sich der Dortmunder Marcio Amoroso und Martin Max vom TSV 1860 München die Torjäger-Kanone. Die Münchner Löwen sind mittlerweile in der Regionalliga angelangt.  </pre>


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